Marc Pfertzel
  VfL-Verteidiger Pfertzel: "Konkurrenz wird staunen"
 
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VfL-Verteidiger Pfertzel: "Konkurrenz wird staunen"

19.01.2009

Lomas de Campoamor (wl) - Eine im Training erlittene schmerzhafte Fußprellung hielt Marc Pfertzel nicht davon ab, sich für das Testspiel gegen Tianjin wieder zur Verfügung zu stellen.


Schließlich ist der Konkurrenzkampf groß im Kader von Cheftrainer Marcel Koller, weshalb Außenverteidiger Pfertzel keine Gelegenheit verstreichen lassen wollte, um sich für den Rückrunden-Auftakt gegen den Karlsruher SC zu empfehlen. "Die Sorgen, dass die Verletzung problematischer sein könnte, waren größer als die Schmerzen", gab der Franzose zu, "ich musste das Training zwei Tage reduzieren, aber sonst war alles okay."

Mit Boxer trainiert

Marc Pfertzel hatte sich schon in der Weihnachtspause auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Ein Freund, der den Boxsport ausübt, hatte mit Pfertzel ein intensives Fitnessprogramm abgespult. Der Franzose gab sich im Gespräch mit dieser Zeitung überzeugt, dass der VfL Bochum nach einer unbefriedigenden Hinrunde noch für positive Schlagzeilen sorgen wird. "Die Konkurrenz wird sicher noch staunen. Wir haben 25 Spieler für elf Plätze. Der Trainer wird an den Spieltagen vor schweren Entscheidungen stehen", glaubt der Außenverteidiger. Pfertzel ist nun im siebten Jahr Fußballprofi und mit den Vereinen, die ihn verpflichteten, noch niemals abgestiegen. "Und so wird es auch bleiben", behauptet er.

Richtig entschieden

Das Trainingslager in Spanien bezeichnete Marc Pfertzel als Wendepunkt im Saisonverlauf des VfL Bochum. "Der Test gegen Hoffenheim war ein guter Anfang, im zweiten Spiel haben wir dann entsprechend nachgelegt. Diese Spiele und die Art und Weise, wie wir während des Trainingslagers aufgetreten sind, machen mir Mut, dass es mit dem Klassenerhalt auf jeden Fall noch klappt." Trotz der schwierigen sportlichen Situation sei die Stimmung im Team nach wie vor gut. "Es war für mich die richtige Entscheidung, nach Bochum zu wechseln", sagt der 27-Jährige und verweist noch einmal auf das Begrüßungstransparent der Fans am Hotel. "Klassenerhalt - Yes, we can", stand darauf. "Das geht mir nicht mehr aus dem Kopf", sagt Pfertzel.


Quelle: westline.de






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